Schlagwort: Bläserfahrt

Jugendfahrt 2018

Am vergangenen Wochenende stand für einige Jugendliche des Jagdhornbläserkorps‘ die diesjährige Bläsertour an. Als Ziel hatten die Organisatoren unter anderem den Abenteuerpark „Fort Fun“ in der Nähe von Bestwig im Sauerland ausgewählt.

Nachdem am Samstagmorgen neben den Jagdhörnern auch alle anderen wichtigen Utensilien gepackt waren, ging es zunächst in den kleinen Ort Wasserfall in der Nähe von Bestwig. Dort, wo am Abend auf einem kleinen privaten Campingplatz die Zelte aufgebaut werden sollten, wurde zunächst gepicknickt. Danach ging es in den wenigen hundert Meter entfernten Abenteuerpark „Fort Fun“.Der Park bietet seinen Besucher verschiedenste Attraktionen. Bei den Bläsern standen insbesondere die Achterbahn und die Sommerrodelbahn hoch im Kurs. Als der Park dann gegen 18.00 h schloss, machte man sich auf den Rückweg. Nachdem alle Zelte aufgebaut waren, wurde gemütlich gegrillt und am Lagerfeuer noch die eine oder andere Geschichte erzählt. Selbstverständlich durfte der Hörnerklang nicht fehlen.

Nach einem guten Frühstück am Sonntag stand für die Gruppe mit dem Besucherbergwerk Ramsbeck der nächste große Programmpunkt an. Dort angekommen hieß es für die Bläser „Jacke an und Helm auf“, bevor sie mit einer Grubenbahn in den Berg einfuhren. Unter sachkundiger Führung erkundete die Gruppe einige Bereiche des Bergwerks, in dem früher Zink und Blei abgebaut wurde. Danach ging es wieder zurück in den Großraum Warendorf.

Wanderung durch den Freeden

Bad Iburg, genauer gesagt „Im Freeden“ lautete der Landstrich, den sich die Parforcehornbläser für ihre heutige Tour ausgesucht hatten.Bei herrlichem frühsommerlichen Sonnenschein wanderten die Bläser rund 10 km durch diesen Teil des Teutoburger Walds und überwanden dabei mehr als 150 Höhenmeter. Die Landschaft ist in dieser Jahreszeit geprägt vom dort großflächig blühenden hohlen Lerchensporn.Auf der Wanderung erklangen an verschiedensten Stellen einige Stücke aus dem Repertoire der Parforcer, die stets positive Reaktionen bei den zahlreichen anderen Wanderern hervorriefen.

Tour der Parforcer 2017 nach Lübeck und Travemünde

Am vergangenen Samstag starteten die Parforcehornbläser Warendorf zu einer mehrtägigen Tour in Richtung Norden. Als Ziel hatten sie sich die alte Hansestadt Lübeck in Schleswig-Holstein ausgesucht.

Nach einem kurzen Abstecher zum Hotel erkundeten die Bläserinnen und Bläser zunächst in Eigenregie die Lübecker Altstadt. Obgleich sich das Wetter alles andere als einladend präsentierte (Dauerregen – mal mehr, mal weniger ergiebig), waren die Sehenswürdigkeiten in der rund ein mal zwei Kilometer großen Innenstadt mit dem Holstentor, der Marienkirche, dem Rathaus usw. gut besucht. Nähere Informationen  von den Ursprüngen bis zur gegenwärtigen Entwicklung Lübecks erhielten die Bläserinnen und Bläser bei einer anschließenden Stadtführung, die sehr kompetent auch in weniger bekannte Bereiche der Altstadt führte.

Für den folgenden Tag stand zunächst eine Fahrt mit dem Schiff auf der Trave an. Das Wetter machte dem „Sonn“-Tag alle Ehre: Sonnenschein, 20 Grad und eine leichte Brise! Nach knapp zweistündiger Fahrt vorbei an verschiedensten Industrie- und Hafenanlagen und großflächigen Naturschutzgebieten erreichte die Gruppe schließlich Travemünde. Von dort ging es auf dem Landweg zunächst über die Uferpromenade, dann über kleinere Wanderwege und kurze Strandabschnitte jeweils mit Sicht über die Lübecker Bucht nach Niendorf. Nach kurzem Aufenthalt fuhren die Bläserinnen und Bläser mit den Bus zurück nach Travemünde, wo ein Besuch im Café „Über den Wolken“ auf dem Programm stand. Das Café liegt in 115 Metern Höhe und eröffnet so ein grandioses Panorama über Teile der Ostsee bis hin zur Silhouette von Lübeck.

Am dritten und letzten Tag der Tour ging es noch einmal in die Lübecker Innenstadt. Nach einem herrlichen Blick vom Turm von St. Petri auf Lübeck bestand die Möglichkeit, weitere Sehenswürdigkeiten wie das Buddenbrook-Haus, die Jacobikirche oder kulinarische Einrichtungen in der Innenstadt zu besuchen, bevor die Heimreise angetreten wurde.

Bläserfahrt 2017: Deidesheim – Da Capo

Im Hochsommer 1997 startete das Jagdhornbläserkorps Warendorf / Freckenhorst / Hoetmar mit einigen Betreuern in Richtung Pfalz. Ziel war seinerzeit, mit der Weinkerwe eines der großen Weinfeste in Deidesheim musikalisch zu begleiten. Rund zwanzig Jahren später ging es nun noch einmal für die Jagdhornbläser nach Deidesheim an die deutsche Weinstraße.

Am vergangenen Freitag machten sich dann 25 Bläser mit einigen Begleitern auf den Weg. Nach rund fünfstündiger Fahrt und einem rustikalen Frühstück in der Nähe von Siegen stand zunächst ein Besuch im Weingut von Winning auf dem Programm. Das Weingut entstand 1849 im Rahmen der Jordanschen-Teilung und gehörte unter Dr. Deinhard, wie das Weingut bis vor wenigen Jahren hieß, zu den Gründungsmitgliedern des Verbands Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter. Die Bläser besichtigten den historischen Weinkeller und konnten sich während einer sechsteiligen Weinprobe von der nach wie vor hohen Qualität der Weine von Winnings überzeugen. Am Abend erkundeten die Bläser unter anderem in einer kleinen Gaststätte, der „Saumagen-Metropole“, die kulinarischen und vinophilen Möglichkeiten in Deidesheim.

Für den zweiten Tag hatten die Organisatoren Klaus Wiese und Markus Schräder eine Fahrt in das rund 25 Kilometer südlich von Deidesheim gelegene Hainfeld geplant. Zunächst wanderten die Bläser durch die Weinberger der Südpfalz.

Nach einer Vesper mit Pfälzer Spezialitäten im Weingut Scherr verkosteten die Bläser einige Weine aus dem Portfolio des Weinguts.

Natürlich durfte eine musikalische Einlage auf dem Deidesheimer Marktplatz nicht fehlen. Die Stadt Deidesheim hatte die Jagdhornbläser im Amtsblatt und in der örtlichen Presse angekündigt, so dass sich der Marktplatz gut gefüllt hatte. Die Bläser präsentierten mit Jagdsignalen und konzertanten jagdlichen Stücken einen kleinen Ausschnitt aus ihrem Repertoire. Die Gäste auf dem Marktplatz ließen die Bläser erst nach einer Zugabe wieder gehen.

Auf der Rückfahrt machten die Bläser noch einen kleinen Abstecher ins nahe gelegene Speyer. Die Stadt ist für ihre nahezu eintausend Jahre alte Domkirche bekannt, die seit vielen Jahren als Weltkulturerbe der UNESCO geführt wird. Nach einem Rundgang durch den Dom ließen die Bläser ihre Hörner erklingen und bekamen so einen Eindruck von der beeindruckenden Akustik der Basilika.

Besuch auf Schloß Cappenberg

Die Parforcehornbläser Warendorf besuchten am vergangenen Sonntag Schloß Cappenberg. Dabei erklangen die Hörner sowohl in der dortigen Pfarrkirche St. Johannes Evangelist als auch im Schlosspark.

Schloß Cappenberg liegt in der Nähe von Lünen im Nordwesten des Kreises Unna und war ursprünglich ein bedeutendes Prämonstratenserkloster. Nach der Säkularisation erwarb zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit Freiherr vom und zum Stein einer der größten Reformer seiner Zeit die Anlage. Ihm ist im Westflügel von Cappenberg eine Dauerausstellung gewidmet.

Zu Beginn des Besuches übernahmen die Parforcehornbläser Warendorf die musikalische Begleitung der gut besuchten heiligen Messe in der Stiftskirche. Unter der Leitung von Markus Schräder erklangen neben einigen Stücken aus der klassischen Hubertusmesse auch das „Le Rendez-Vous de Chasse“ aus der Feder von Gioacchino Rossini.

2015_CappenbergNach einer kleiner Stärkung und einem Besuch der Ausstellungen auf Cappenberg stand für die Parforcehornbläser bei herrlichem Frühlingswetter mit einer musikalischen Einlage im Schlosspark der letzte Programmpunkt des Besuchs an. Mit jagdlichen Märschen und Fanfaren brachten die Bläserinnen und Bläser einen kleinen Querschnitt aus ihrem jagdlich-konzertanten Repertoire zu Gehör – sehr zur Freude der anwesenden Besucher.

Die Parforcehornbläser Warendorf werden im Juni dieses Jahres am Bundeswettbewerb im Jagdhornblasen in Darmstadt teilnehmen. Dafür beginnt nach dem Besuch auf Cappenberg die intensive Vorbereitung.

 

Bläserfahrt 2013

Die Bläsertour 2013 führte die Jagdhornbläser und ein paar Begleiter am vergangenen Freitag nach Guldental. Der Ort liegt an der Nahe, einem Nebenfluss des Rheins, und damit mitten in einem traditionsreichen Weinanbaugebiet, dem Weinland Nahe.

Auf dem Hinweg legten die Bläser einen kurzen Zwischenstopp an der Fuchskaute, der höchsten Erhebung des Westerwalds, ein und erreichten dann ihr Quartier für die nächsten Tage bei einem Winzer in Guldental. Dort informierten sich die Bläser bei einem Rundgang durch den Betrieb und einer Weinverkostung über den Weinanbau an der Nahe.


Am zweiten Tag der Tour ging es zunächst nach Bingen und von dort per Fähre über den Rhein nach Assmannshausen. Bei herrlichem Wetter fuhren die Bläser mit dem Sessellift zur Bergstation Jagdhaus und wanderten zum Niederwalddenkmal. Dabei durfte die eine oder andere musikalische Einlage nicht fehlen. Nach einem Picknick mit Blick auf den Rhein fuhren die Bläser mit der Gondelbahn hinunter nach Rüdesheim.


Gleich darauf stand in Bingen bei einem weiteren Winzer mit Sektempfang und sechszeiliger Weinprobe der nächste Programmpunkt an. Die anschließende Fahrt mit dem Planwagen durch die Weinlagen am Rochusberg führte die Bläser zum Kaiser-Friedrich-Turm mit herrlicher Aussicht auf das Rheintal und zum sogenannten Platz der Verführung, wobei auf dem Weg die Hörner spontan für ein frisch vermähltes Hochzeitspaar erschallten. Der ereignisreiche Tag klang mit einem Besuch in einer Straußwirtschaft und dem Brunnenfest in Guldental aus.

Auf dem Heimweg legten die Bläser noch einen kurzen Zwischenstopp an der Zisterzienserabtei Marienstatt im Westerwald ein – natürlich nicht ohne die Jagdhörner in Klostergarten und -kirche erklingen zu lassen, ehe sie die zweite Etappe zurück nach Warendorf antraten.

Bläserfahrt 2012

Am vergangenen Samstag stand für die Bläserinnen und Bläser des Jagdhornbläserkorps‘ des Hegerings Warendorf / Freckenhorst / Hoetmar die Bläserfahrt 2012 an. Bei unbeständigem Wetter ging es zunächst mit dem Fahrrad von Freckenhorst in Richtung Münster. Nach ein paar kleineren Zwischenstopps erreichten die Bläser mit dem Geflügelhof Hanhart kurz vor Telgte das erste Etappenziel, auf dem sie einen kleinen Einblick in den Geflügelzuchtbetrieb erhielten.

Danach führte der Weg zur Pleister Mühle in Münster, Sankt Mauritz. Dort wurden einige Kanus zu Wasser gelassen und die Bläser paddelten in kleineren Gruppen auf der Werse in Richtung Norden.

Die Werse, deren Fließgeschwindigkeit durch die alten Mühlenwehre stark reduziert und damit kaum spürbar ist, führt in zahllosen Bögen und Schleifen durch unterschiedliche Bereiche. Die vorwiegend naturbelassenen Uferbereiche werden durch vereinzelte Ferien- oder Wochenendhäuser, Campingplätze oder Siedlungen (insbesondere westlich von Handorf) unterbrochen. Kurz vor Ende der rund sieben Kilometer langen Paddeltour mussten die Kanus aus der Werse gezogen und um das Wehr Sudmühle herumgetragen werden.

Nach motorisiertem Rückweg nach Freckenhorst endete die Bläsertour mit einem gemeinsamen Grillabend in Freckenhorst.

Bläserfahrt 2011

Die erwachsenen Bläserinnen und Bläser des Jagdhornbläserkorps‘ des Hegerings Warendorf / Freckenhorst / Hoetmar besuchten am vergangenen Wochenende Rothenburg ob der Tauber und setzten damit die lange Tradition der Bläserfahrten fort.

Nach einem gemeinsamen Frühstück auf Schloß Neuenstein stand zunächst Fulda auf dem Programm. Neben der Michaeliskirche, der zweitältesten Kirche Deutschlands, und dem Schloss wurde auch der Fuldaer Dom besucht, in dessen Krypta die Gebeine des heiligen Bonifatius ruhen. Nach einer kleinen musikalischen Einlage in Dom und Schlossgarten brachen die Bläser schließlich zum eigentlichen Ziel der Fahrt nach Rothenburg ob der Tauber auf.

Jagdhornbläser vor dem Schloß Fulda

Jagdhornbläser vor dem Schloß Fulda

Die Kleinstadt in Mittelfranken ist wegen ihrer nahezu vollständig erhaltenen mittelalterlichen Innenstadt weltbekannt, die die Bläser während einer Stadtführung näher kennen lernten. Die in großen Teilen begehbare Stadtmauer mit ihren Türmen und Verteidigungsanlagen umschließt neben vielen gut erhaltenen Fachwerkhäusern auch die St.-Jakobs-Kirche, auf deren Westempore der berühmte Heilig-Blut-Altar von Tilman Riemenschneider steht.

Jagdmusik auf der Stadtmauer in Rothenburg ob der Tauber

Jagdmusik auf der Stadtmauer in Rothenburg ob der Tauber

Auch die nähere Umgebung Rothenburgs stand für die Jagdhornbläser auf dem Programm. Mit dem Fahrrad ging es bei angenehmem Wetter zunächst auf gut ausgebauten Radwegen entlag der Tauber in nördliche Richtung, wobei insbesondere auf dem Rückweg einige Höhenmeter zu überwinden waren. Im nahe gelegenen Kletterpark konnte die persönliche Geschicklichkeit in verschiedenen Kletterparcours und beim Bogenschießen getestet werden.

Natürlich erklangen auch in Rothenburg ob der Tauber die Jagdhörner. Sowohl in der St.-Jakobs-Kirche als auf der Stadtmauer fanden sich schnell interessierte Zuhörer u. a. aus Australien und Asien, die einen kleinen Eindruck jagdlicher Musik bekamen.

Jugendfreizeit 2010

Im Jagdhornbläserkorps des Hegerings Warendorf / Freckenhorst / Hoetmar ist es mittlerweile schon zur Tradition geworden, dass die jugendlichen Bläser alle zwei Jahre an einer Jugendfreizeit teilnehmen. In diesem Jahr stand zu Beginn der Herbstferien die nähere und weitere Umgebung der Jugendherberge Mardorf am Nordufer des Steinhuder Meeres rund 30 Kilometer westlich von Hannover gelegen auf dem Programm.

Das Steinhuder Meer war das Ziel an gleich zwei Tagen. Zunächst umrundenten die Bläserinnen und Bläser das Steinhuder Meer mit dem Fahrrad. Bei herrlichem Wetter ging es von Mardorf durch verschiedene Moore, vorbei am Moorlehrpfad und mehreren Naturschutzgebieten, über Steinhude am Südufer nach gut 30 Kilometern schließlich zurück nach Mardorf. Am darauf folgenden Tag stand eine Fahrt mit dem „Auswanderer“ (einem motorisierten Segelschiff aus Holz) zur künstlich angelegten Insel Wilhelmstein mitten im Steinhuder Meer auf dem Programm.

Die Landschaft rund um das Steinhuder Meer ist geprägt von vielen Mooren, die teilweise auch heute noch wirtschaftlich genutzt werden. Allgemeine Informationen zum Moor erhielten die Bläserinnen und Bläser im Moormuseum, das sie nach einer weiteren Radtour zum Schloß Landestrost in Neustadt am Rübenberge erreichten. Im Moormuseum werden unter anderem verschiedene Moortypen, der Moorabbau und das Leben im Moor in vergangener Zeit dargestellt.

Jugendfreizeit 2010: Besuch im Neuen Rathaus, Hannover

Neben einem Besuch des Kletter- und Abenteuerparks in Mardorf war auch ein Besuch der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover geplant. Nach einem kurzen Abstecher zum Luftfahrtmuseum Laatzen ging es in die Hannoveraner Innenstadt. Mit dem einzigartigen Bogenaufzug fuhren die Bläserinnen und Bläser hinauf zur Kuppel des Neuen Rathauses und konnten in rund 100 Metern Höhe einen Überblick über Hannover gewinnen.

Natürlich erklangen am Steinhuder Meer auch die Jagdhörner. Neben einem neu zu erlernenden Signal („Ente tot“) wurden vorwiegend Stücke für die anstehende jagdliche Messe am 31. Oktober 2010 um 9 Uhr in der Hoetmarer Pfarrkirche geübt.

Nach einem kleinen Abstecher zum Heinz-Nixdorf-Museum in Paderborn stand schließlich die Rückfahrt nach Warendorf an.

Jugendfreizeit 2008

Seit vielen Jahren bietet das Jagdhornbläserkorps des Hegerings Warendorf / Freckenhorst / Hoetmar den jugendlichen Mitgliedern alle zwei Jahre eine Jugendfreizeit in der näheren oder weiteren Umgebung an.

In diesem Jahr zog es die sechs Jugendlichen mit ihren Betreuern in die Stadt Hannoversch Münden, die vor allem für den Zusammenfluss von Fulda und Werra zur Weser und ihre Altstadt mit über 700 Fachwerkhäusern bekannt ist.

Die Unterkunft in der örtlichen Jugendherberge hat allen gut gefallen, auch der gesunde Appetit der Heranwachsenden wurde dort von den Küchenfeen hervorragend versorgt. So konnte der Gruppe das teilweise durchwachsene Wetter nicht die Laune verderben.

Gleich am ersten Tag gab es eine Stadtführung über die beeindruckende Vergangenheit von Hann. Münden, die an vielen Stellen der Altstadt noch Zeugnis über die Geschehnisse aufweist. So  beispielsweise von den Zeiten als einflussreiche Handelsstadt im Mittelalter oder der Eroberung im Dreißigjährigen Krieg durch Reichsgraf von Tilly bis hin zu verheerenden Überschwemmungen in der jüngeren Vergangenheit. Die Betreuer haben dann zwei Tage später ein Stadtspiel folgen lassen, wobei auch dieses neu erlernte Wissen Anwendung fand. Auch ein Zimmerwettbewerb brachte bei den Jugendlichen einen gewissen Ehrgeiz ans Tageslicht.

Jugendfreizeit 2008: Kassel Wilhelmshöhe

Im Allgemeinen steht bei so einer Fahrt das Miteinander im Vordergrund und so gab es auch reichlich Gelegenheit den Zusammenhalt der Gruppe zu stärken. Auf dem Programm standen eine Kanutour auf der Weser, die den Jugendlichen besonderen Spaß gemacht hat, sowie Ausflüge zur Sababurg und zum Schloßpark Wilhelmshöhe bei Kassel. Auch die Musik kam nicht zu kurz, so dass die Bläser u. a. für die jagdliche Messe am 8. November 2008 um 18.00 Uhr in der Freckenhorster Stiftskirche gut vorbereitet sind.Dem Bläsernachwuchs wie den Betreuern hat die Woche in Hann. Münden viel Spaß gemacht und der ein oder andere denkt bereits über neue mögliche Ziele und Aktivitäten nach.